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Das Thema Pflege in ist in Deutschland eine tickende Zeitbombe – so titelte vor längerer Zeit bereits die „Welt“.

Die Situation hat sich in den vergangenen Jahren nicht geändert. Wer heutzutage pflegebedürftig wird, benötigt ein beträchtliches Vermögen, um in Würde sein Leben verbringen zu können. Die Infografik des Verbandes der privaten Krankenversicherung macht es deutlich: es fehlen monatlich bis zu 2.000 EUR, um die Kosten der stationären Pflege zu decken.
Das bedeutet pro Jahr rund 24.000 EUR – in 5 Jahren also 120.000 EUR, die dabei benötigt würden. Es stellt sich die Frage, wer über ein solches Vermögen für die Pflege verfügt.

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Es kommt daher immer häufiger vor, dass Mandanten im Beratungsgespräch nach Lösungen suchen, um den eigenen Kindern im Pflegefall nicht auf der Tasche zu liegen. In den meisten Situationen wäre nämlich genau das der Fall.

Im Bereich der privaten Pflegeergänzung sieht sich der Verbraucher leider mit einer Vielzahl von Varianten konfrontiert, wie das Risiko abgesichert werden kann. Eins steht fest: ob man Kinder hat oder nicht – die Absicherung des Pflegerisiko sollte auf der To-Do Liste eines jeden Bundesbürgers stehen. Früher oder später wird es soweit sein. Zu beachten ist, dass nicht nur die altersbedingte Pflegebedürftigkeit im Fokus stehen sollte, sondern auch die krankheits- oder unfallbedingte Pflegebedürftigkeit finanziell dramatische Folgen hat.